vok:banjo

LEXIS


Banjo(-Ukulele)

banjo (ukulele)

ウクレレバンジョー
バンジョレレ

Bilder und Videos

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Zigarrenkisten-Banjo in Kopenhagen
cigarbox ukulele Banjo in Copenhagen (2016)
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Postkarte mit Banjo-Ukulele
Postcard with Banjo-Ukulele (Frankreich/France? ca. 1940)
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Vorderansicht einer Resonator-Banjo-Ukulele Marke Glee Club
Front view of a resonator banjo ukulele of the glee club brand (1930)
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George Formby spielt seine Banjo-Ukulele zur Unterhaltung von Truppen in der Normandie
George Formby playing his banjo ukulele while entertaining troops in Normandy (1940).
© IWM (B 8265)

Im Normalfall besitzt ein Banjo fünf Saiten. In den 1920er Jahren wurden Instrumente wie das Ukulele-Banjo, Gitarren-Banjo und die Banjo-Mandoline entwickelt, die

Banjos zu sein schienen, aber als Nicht-Banjo-Instrumente bespannt und gestimmt waren, und die einen perkussiven Banjo-Klang haben.1)

Die viersaitige Banjo-Ukulele, auch als Banjulele oder Banjuke bezeichnet, verband einen Banjo-Korpus mit einem Ukulelen-Griffbrett und einer Ukulelen-Stimmung. Vorteil war die gegenüber einer einfachen Ukulele höhere Lautstärke, die in der Ausführung als Resonator noch verstärkt wurde. Sie war insbesondere zur Aufführung von Jazz-Musik beliebt.

Einschätzung

Wenn das Banjo glücklich ist, dann ist die Ukulele definitiv euphorisch.2)

Berühmte Banjo-Ukulelen-Spieler

Literatur

  • Edward Komara (Hg.): Encyclopedia of the Blues. Psychology Press 2005, S. 52–53
  • Greg Horne: The Multi-Instrumental Guitarist. Alfred Music Publishing 2002
  • Karen Linn: That Half-barbaric Twang: The Banjo in American Popular Culture. Urbana: University of Illinois Press. 1994

1) Komara 2005, S. 53
2) Horne 2002, S. 68